„Ad us. vet.“

Warum Tiere andere Medikamente benötigen als wir

Tiergesundheit im Blick

Viele Tierbesitzer fragen sich sicher, ob Erkrankungen oder Verletzungen ihres Vierbeiners nicht auch mit Medikamenten behandelt werden können, die sie selbst vom Hausarzt erhalten haben. Denn häufig haben Tiere ähnliche Verletzungen wie wir Menschen, z.B. Prellungen, Zerrungen oder Ekzeme. Was bei uns hilft, kann dem Tier doch eigentlich nicht schaden. Oder? Leider doch. Auch, wenn die

Krankheitsbilder ähnlich erscheinen, ist von einer Selbstmedikation – erst recht mit humanmedizinischen Arzneimitteln – dringend abzuraten. Nur ein Tierarzt kann feststellen, welche Erkrankung genau vorliegt und welches Medikament sich in welcher Dosierung für die Behandlung eignet.

Medikamente für Tiere

Medikamente für Tiere müssen laut europäischem Arzneimittelgesetz auch als solche gekennzeichnet sein. Viele Tierarzneimittel sind deshalb mit dem Zusatz „Ad us. vet.“ versehen. Diese Abkürzung steht für „ad usum veterinarium“, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zum tierarzneilichen Gebrauch“. Ähnlich wie bei Arzneimitteln für den Menschen gibt es auch bei Medikamenten für Tiere freiverkäufliche und rezeptpflichtige Produkte. Hier muss der Tierarzt entscheiden, welche Möglichkeiten zur Behandlung in Frage kommen: nicht jede Tierart kann alle Medikamente gleich verstoffwechseln und auch das Alter eines Tieres hat Einfluss auf die Auswahl und die Dosierung von Arzneimitteln. 
Immer häufiger wird dabei auch in der Tiermedizin auf alternative Behandlungsmöglichkeiten gesetzt. Für viele Tierärzte sind biologische Tierarzneimittel  deshalb seit langem fester Bestandteil in der tierärztlichen Apotheke, denn diese sind aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe sehr gut verträglich und besonders nebenwirkungsarm. Sie können außerdem gut mit anderen, auch schulmedizinischen Arzneimitteln, kombiniert werden.

Was gilt es zu beachten?

Die Auswahl und Dosierung von Tierarzneimitteln sollte immer mit dem Tierarzt besprochen werden, denn sie wird durch Tierart und -alter, Gewicht, Allgemeinzustand und Art der Erkrankung bzw. auch Gabe von weiteren Arzneimitteln bestimmt.

Kleine Tierarten haben z.B. einen schnelleren Stoffwechsel als größere und verarbeiten Medikamente somit auch schneller. Entsprechend werden Dosis und Häufigkeit der Anwendung hieraus abgeleitet.

Auch tierart- und rasse-spezifische Unterschiede in der Wirksamkeit der Medikamente sind zu beachten.

Weitere Informationen zum Thema biologische Tierarzneimittel sowie umfangreiche Informationen rund um die Gesundheit von Hund, Katze und Pferd finden Sie unter www.vetepedia.de.

Zum Unternehmen: Biologische Heilmittel Heel GmbH

Als Marktführer im Bereich Herstellung und Vertrieb biologischer Arzneimittel setzt Heel Veterinär alles daran, Tierärzte in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zu unterstützen und die Tiergesundheit in Deutschland weiter zu fördern. Dass dies mit Wirkstoffen aus der Natur möglich ist, weiß man bei Heel aus jahrzehntelanger Erfahrung.
Im Hinblick auf die Wirksamkeit der Präparate lässt Heel Veterinär wissenschaftliche Fakten sprechen: In Zusammenarbeit mit renommierten Forschungseinrichtungen konnte der therapeutische Nutzen der bewährten Arzneimittel bereits in vielen Studien eindrucksvoll nachgewiesen werden. Aber nicht nur die Wissenschaft belegt

die Wirksamkeit der biologischen Therapie – auch die Erfahrungen in der alltäglichen Praxis überzeugen Tierärzte und Tierhalter von der Wirkung der Produkte. Besonders geschätzt wird, dass sie helfen, die Gesundheit der Patienten wiederherzustellen, ohne dabei das körperliche Gleichgewicht zu beeinträchtigen. Gezielt aufbereitet und kombiniert, tragen die natürlichen Inhaltsstoffe zur Regulierung des Heilungsprozesses bei. Zum Ausdruck kommt dies im Leitsatz des Unternehmens: „Animal health designed by nature“.

Weitere Informationen unter: www.vetepedia.de/biologische-tiermedizin

Schlagworte