Der Hahnenfuß

Der Hahnenfuß wird im Volksmund auch Butterblume genannt. Lesen Sie mehr über die Pflanze mit den goldgelben Blütenblättern.

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  • Allgemeines zum Hahnenfuss
  • Giftige Teile und Giftstoffe
  • Symptome
  • Verwendung in der Medizin
  • Wie kann ich den Hahnenfuß bekämpfen?
  • Fazit

Allgemeines

Vorsicht: Der Hahnenfuss ist oft auf Weiden zu finden.

Hahnenfuß wächst vor allem auf feuchtem Boden und ist deshalb auf Wiesen und Weiden sowie an Straßen- und Wegrändern großflächig zu finden. Sehr stark verbreitet sieht man ihn auf Pferdeweiden. Er wird jedoch instinktiv von den Pferden gemieden.
Nur selten kommt es vor, dass Pferde den Hahnenfuß fressen. Dies ist meist dann der Fall, wenn die Pferde nicht genügend Alternativen haben und hungrig sind. Hahnenfuß ist in getrocknetem Zustand (Heu) nicht mehr giftig und kann bedenkenlos gefüttert werden.

Der Hahnenfuß wird im Volksmund auch Butterblume genannt. Sie gehört zu den Hahnenfußgewächsen und ist vor allem in Mitteleuropa verbreitet. Die Pflanze wird bis zu 80 cm hoch, ist langstielig und hat eine fettglänzende, goldgelbe Blüte. Ihre langstieligen Blätter sind handförmig aufgebaut und blühen von Mai bis Oktober.

Man unterscheidet 4 giftige Arten:

Scharfer Hahnenfuß,
Brennender Hahnenfuß,
Knollen-Hahnenfuß,
und Gift-Hahnenfuß.

Wenn er getrocknet ist, ist Hahnenfuss unbedenklich.

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