Die Eibe – der immergrüne Nadelbaum

Im Herbst reifen die giftigen Samen in einem erst grünen, später roten, fleischigen Samenmantel heran. Bereits 200 g Eibennadeln genügen als tödliche Dosis.

Die Nadeln und Samen enthalten das herzwirksame Alkaold Taxin, dass sich stark giftig auf den Pferdekörper auswirkt.
Oft sieht man die Nadelbäume in Parkanlagen oder sogar in der Nähe von Kinderspielplätzen. Der Nadelbaum kommt vor allem in Europa, Asien und Afrika vor.

Erfahren Sie in unserem heutigen Beitrag mehr über die Giftpflanze.

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  • Allgemeines über die Eibe
  • Giftige Teile der Eibe
  • Symptome
  • Homöopathisches Arzneimittel

Schade, Sie sind leider kein Club-Mitglied.

Dieser Inhalt ist nur für Mitglieder sichtbar. Werden Sie Mitglied und erhalten Sie ganz exklusiv Einblick in unsere Zirkuslektionen, Reitübungen, Expertentipps, über 700 andere Artikel sowie mehr als 500 Filme rund um’s Pferd. Wenn Sie erst einmal reinschnuppern möchten, können Sie uns ganz einfach durch eine 4-wöchige Test-Mitgliedschaft kennenlernen.

Testen Anmelden Mitglied werden