Druse: hohe Ansteckungsgefahr in der Stallgasse

Aktuell gibt es wieder einige Druse-Fälle in Deutschland. Lernen Sie mehr über die hochansteckende bakterielle Infektionskrankheit, die vor allem bei Jungpferden auftritt. Tiermediziner und Tierheilpraktiker geben Auskunft über die Symptome, den Krankheitsverlauf und Behandlungsmöglichkeiten der schmerzhaften Krankheit.

Hoch ansteckend und im schlimmsten Fall sogar mit tödlichem Krankheitsverlauf: die Rede ist von Druse, eine Infektion, die durch Bakterien des Typs Streptokokkus equi equi hervorgerufen wird. Sie ist weltweit verbreitet und bei Pferden jeden Alters zu finden. Besonders häufig betroffen sind jedoch Jungtiere und Fohlen, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist.

Eindeutiges Merkmal der Krankheit ist die Schwellung der Lymphknoten, meist im Kopfbereich.
Die Druse-Erreger werden sehr schnell von Tier zu Tier übertragen – sei es durch Husten, Nasensekret, Ausfluss aus den Lymphknoten oder über direkten Kontakt. Auch Menschen, Fliegen, Pferdepflegezubehör und Gebisse können Träger der Bakterien sein.

Das erwartet Sie in diesem Beitrag:

  • die klinischen Symptome von Druse,
  • die Funktionsweise des Lymphsystems,
  • Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten,
  • Präventionsmaßnahmen.

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