Jakobskreuzkraut – eine tödliche Gefahr für Pferde

In Deutschland gibt es ca. 25 von weltweit rund 1.200 vorkommenden Arten von Kreuzkraut, die alle mehr oder weniger stark giftig sind – nicht nur, aber vor allem auch für Pferde. Das Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) zählt zu den giftigsten Vertretern seiner Art.

Die auch Jakobs-Greiskraut, Spinnenkraut, Krötenkraut oder Zehrkraut genannte Pflanze beginnt im Frühjahr mit dem Wachstum. Bei Jungpflanzen im Rosettenstadium und bei starker Verbreitung ist besondere Vorsicht geboten, denn die juvenile Pflanze ist am giftigsten: Die Triebe enthalten in den ersten sechs bis sieben Wochen noch keine Bitter- und Geruchsstoffe, entfalten aber schon eine toxische Wirkung und können somit vor allem von unerfahrenen Jungtieren und/oder in dichten Pferdebeständen bzw. bei Überweidung oder Mangels alternativer Futterquellen auf der Weide durchaus gefressen werden.

Das erwartet Sie in folgendem Artikel:

  • Gefährliche Pflanze: Das Jakobskreuzkraut ist nicht nur im frischen Zustand giftig, die Alkaloide werden auch nach Heu- und Silageproduktion nicht abgebaut.
  • Keine Alternative: Penible Weidepflege ist das Mittel der Wahl
  • Prävention gilt als die beste Medizin – denn eine Heilung ist nicht möglich!
  • Todesfall Pferd: Der Verzehr von Jakobskreuzkraut und seine tragischen Folgen
  • Letale Dosis als Folge einer Langzeitintoxikation

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