Pilzerkrankungen: Kampf den Sporen

Hautpilzerkrankungen stellen die häufigste Hauterkrankung bei Pferden dar. Besonders die extreme Ansteckungsgefahr für Tier und Mensch fordert sofortiges Handeln. Von Sylke Schulte

Wie beim Menschen stellt die Haut auch beim Pferd das größte Organ dar. Sie ist ca. acht Millimeter dick und überaus sensibel: Schon die kleinste Fliege kann über die Haut geortet und durch ein gezieltes Muskelzucken verscheucht werden. Die Hautschicht bietet einen guten Schutz, ist jedoch auch anfällig für bestimmte Angriffe. Einer der häufigsten Angreifer der Pferdehaut sind Hautpilze, dabei gehören sie zur natürlichen Hautflora und stellen für ein gesundes Pferd mit gut arbeitendem Immunsystem keinerlei Gefahr dar. Doch Pilz ist nicht gleich Pilz ? und wenn ein Erreger auf der Haut Überhand gewinnt, kommt es zu den typischen, zunächst kleinen, Hautläsionen und kahlen Stellen.

Das erwartet Sie in dem Artikel:

  • Welche Hautpilze gibt es und was lösen sie aus?
  • Symptome: von kleinen krustigen Erhebungen zu haarlosen Flächen
  • Diagnose: Nur ein Labortest kann endgültig Aufschluss geben
  • Therapie: Waschen und Impfen
  • Vorbeugen ist besser als Nachsorgen

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