Reitübung 91: Schlangenlinien durch die Bahn mit Schrittreprisen

Das Reiten von Schlangenlinien stellt besondere Anforderungen an die Fähigkeit zur Raumaufteilung, denn die Bögen sollten gleichgroß angelegt werden. Durch den Wechsel vom Trab zum Schritt werden Durchlässigkeit, Reaktionsfähigkeit und zunehmende Versammlung trainiert. In Kombination mit gebogenen Linien ist die Versammlung oftmals einfacher zu erzielen.

Was trainiere ich?

Pferd: 
Zur Verbesserung der Durchlässigkeit eignen sich Übergänge besonders gut. Beim Reiten von Schlangenlinien werden Biegung und Stellung gefordert. Der häufige Handwechsel trägt zur Abwechslung bei und sensibilisiert für die Hilfengebung des Reiters.

Reiter:
Die Fähigkeit zur Raumaufteilung – also dem korrekten Anlegen der Bahnfiguren – stellt viele Reiter vor eine echte Herausforderung. Doch je öfter dies geübt wird, desto besser gelingt die Ausführung. Der Gangartenwechsel fördert und fordert die Reaktionsfähigkeit und das –vermögen. Die Übergänge gilt es, rechtzeitig einzuleiten und weich auszuführen. Neben einer punktgenauen Umsetzung wird auch das präzisen Reiten einer definierten Anzahl an Schritten trainiert.

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