Wann reitet man gut - nach 20 Jahren, wenn man das Pferd an den Zügel reiten kann oder einen Tagesritt schafft? Christoph Ackermann erklärt, was wichtig ist.

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So wirst du besser reiten

Wann reitet man gut – nach 20 Jahren, wenn man das Pferd an den Zügel reiten kann oder einen Tagesritt schafft? Christoph Ackermann erklärt, was wichtig ist.

Das gibt es hier für dich

Info:

Gut reiten, das wollen wir alle. Aber was bedeutet das? Eine genaue Definition gibt es nicht. Aber Christoph Ackermann, Schüler von Egon von Neindorff, weiß, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Und was DU brauchst, um besser zu werden.

Gutes, richtiges Reiten fängt zu allererst bei uns selbst an. Das Wissen um sie seelische und körperliche Balance von Pferd und Reiter ist dabei entscheidend. Und es beginnt mit dem Balancesitz, wenn wir eine fürs Pferd verständliche Hilfengebung ausüben möchten. Wahrlich keine leichte Aufgabe.

Voraussetzung dafür ist die eigene Einstellung und ein gutes theoretische Wissen.

Die richtige Literatur hierzu ist unumgänglich. Dazu zähle exemplarisch ich folgende Autoren um nur einige wichtige zu nennen: Guérinière, Hünersdorf, Seidler, Seeger, Steinbrecht, Stensbeck, Dreyhausen, Seuning, Walzer. 
Daraus ergibt sich ein fundiertes Wissen, welches ich in meiner Reiterei wiederfinden kann. Es sind uralte, unumstößliche Grundsätze, die die Natur des Pferdes im Fokus haben und sich gerade heute wieder bewahrheiten. Diese sind die Basis für einen ehrlichen, stimmigen und wahrhaftigen Umgang mit unserem Pferd.