Weidepflege im Winter: Winterwunderland oder Kraterlandschaft?

Löchrige, sumpfige Weiden, die im Winter zu Kraterlandschaften gefrieren, sind nicht nur unschön anzusehen, sondern stellen auch ein Gesundheitsrisiko für unsere Pferde dar.
Von Sylke Schulte

Kahle Bäume, Wechsel von Schnee und Regen, ständige Temperaturwechsel von frühlingshaft bis eisig: Der Winter hat Deutschland auch im Februar noch fest in der Hand. Während die meisten Menschen in unseren Gefilden diese ungemütliche Jahreszeit am liebsten im gut geheizten Wohnzimmer auf dem Sofa ausharren, gibt es keinen Grund dieses Bedürfnis nach Wärme und Gemütlichkeit auch auf unsere Vierbeiner zu übertragen. Pferde vertragen Kälte wesentlich besser als ihre zweibeinigen Halter und ziehen frische, klare Luft, Bewegungsmöglichkeiten und Sozialkontakte einer „gemütlichen“ Einzelbox jederzeit vor. Aus diesem Grund sollte man seinem Pferd auch in der kalten Jahreszeit einen ausgedehnten Weidegang, im Optimalfall in Form von artgerechter Offenstallhaltung, nicht verwehren.

Folgende Inhalte erwarten Sie in diesem Artikel:

  • Risiken und Gefahren von Weiden im Winter,
  • vorausschauende Planung erspart später Ärger,
  • sinnvolle Aufteilung in Bereiche,
  • das A und O der Weidehygiene,
  • fit in den Frühling: die richtige Düngung zur richtigen Zeit.

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