Wohlstandskrankheiten beim Pferd 1/5 – Übersicht

Immer öfter hört man auch bei Pferden von den so genannten Wohlstandskrankheiten. Doch was versteht man darunter und woher kommen sie? Erfahren Sie im ersten Teil, in Zusammenarbeit mit der Verhaltensexpertin Frau Dr. Margit Zeitler-Feicht, mehr über die zellzerstörende Stoffwechselkrankheit.

Welchem Pferdebesitzer geht nicht das Herz auf, wenn das Pferd vor sich hin grummelt, sobald der Besitzer mit dem Eimer voll Müsli oder Karotten in die Stallgasse kommt. In der heutigen Zeit führt dieser Nahrungsüberfluss nicht nur bei den Menschen in den Industrieländern, sondern auch bei unseren Haustieren, zu Übergewicht. Auch bei den Pferden liegen Wohlstand und Krankheit nah beieinander. Durch das Übergewicht werden nicht nur Schäden an Gelenken und Wirbeln verursacht, sondern die Fettleibigkeit führt zudem zu einer Herz- und Kreislaufschwäche sowie zu verminderter Leistungsbereitschaft. Doch durch die zellzerstörenden Stoffwechselkrankheiten, wie Hufrehe, das Equine Metabolische Syndrom (EMS) oder das Cushing Syndrom kommt es noch schlimmer – und das meist durch die falsch verstandene Liebe der Pferdehalter/-besitzer zu ihrem Pferd, dem sie zu viel des Guten zumuten.

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  • Was versteht man unter Wohlstandskrankheiten und welche gibt es?
  • Die Veränderungen der Lebensumstände der Pferde
  • Die Herkunft der Wohlstandskrankheiten

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