Sabrina Mischnik im Portrait

Sabrina Mischnik ist eine junge Nachwuchsfotografin, die versucht die Unberührtheit der Natur, mit der Kraft der Pferde in einem Bild zu vereinen.

Fotografin aus Leidenschaft

Sabrina Mischnik entwickelt nach ihrer Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten eine große Leidenschaft für das Fotografieren. In jeder freien Minute treibt es die junge Frau raus in die Natur und schieß zunächst Bilder für sich selbst, dann auch für Freunde und Bekannte.
Während sie immer öfter fotografiert und dabei noch Familie, Kind und Job unter einen Hut bringt, geht ihre Leidenschaft für Pferde, die sie schon seit dem 8. Lebensjahr begleitet, unter. Doch es reift die Idee heran, mit dem Fotografieren Hobby und Beruf unter einen Hut zu bringen: durch Pferdefotografien.
Nachdem sie ihre Bilder 2012 erstmals einer professionellen Fotografin zeigt, ist das Nachwuchstalent nicht mehr zu bremsen. Katrin Zeidler war begeistert von den Aufnahmen der jungen Sabrina Mischnik, die ihre Leidenschaft für Pferde und das Fotografieren endlich vereinen konnte.
Von da an kam sie ihrem Traum, das Hobby zum Beruf zu machen immer näher.
Mischnik arbeitet seit dem mit Pferdetrainern zusammen und bereitet in wochenlanger Planung die verschiedensten Aufnahmeorte, in denen sich Pferd und Natur von ihrer unbeührtesten Seite zeigen sollen, vor.

Laut Mischnik kann man schon mit wenig Equipment gute Fotos machen – schließlich macht nicht die Kamera die Fotos sondern der Fotograf.
Die beste und teuerste Ausrüstung kann ihrer Meinung nach nicht das gewünschte Ergebnis liefern, wenn der Mensch dahinter nicht damit umzugehen weiss.

Begabte Hobbyfotografen können mit den handelsüblichen Einsteigerkameras schon tolle Bilder machen. Entscheidend ist ein gutes Objektiv.

Als Fotografin, vor allem für Pferdebilder, hat Sabrina Mischnik Hobby und Beruf vereint.

Doch wie entstehen die wunderschönen Bilder? Und wie viel Arbeit steckt dahinter ?
Um ein Pferd sicher und ohne Zaumzeug oder Strick in fliessende Gewässer wie einen Bach oder Fluss zu bringen, benötigt es nicht nur eine Fotografin die das alles festhalten kann, sondern auch ausreichend viele Helfer, Assistenten und Trainer die Gefahrenstellen an Flussufern oder Waldrändern sichern und einschätzen können.
Sabrina Mischnik sieht sich in erster Linie als Künstlerin, die mit der Nachbearbeitung ihrer Fotos versucht, die Unberührtheit der Natur und den Ausdruck der Pferde noch mehr hervorzubringen.

Ich möchte meine Bilder sprechen lassen und Außenstehenden die Möglichkeit geben, die Welt mit meinen Augen zu sehen.
beschreibt Mischnik ihre Motivation.

Mehr Informationen

Wenn Sie mehr über Sabrina Mischnik und ihre Arbeit lesen möchten, können Sie sich auf ihrer Website informieren. Außerdem haben wir die junge Fotografin bei einem Fotoshooting begleitet – schauen Sie ihr HIER über die Schulter.