Der (Riesen-) Bärenklau – nicht nur für Pferde giftig

Die bis zu 4 Meter hohe Pflanze kann für Mensch und Tier gefährlich werden.

Der Riesen-Bärenklau hat sich in den vergangenen Jahren stark verbreitet.

Der giftige Saft der Pflanze, die auch Herkulesstaude genannt wird, führt bei Berührung häufig zu starken Verbrennungen der Haut,

warnt der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Unna. Nicht nur wegen der Gefahr, die von der Staude ausgeht, sollte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Der ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Riesen-Bärenklau verdrängt auch heimische Tier- und Pflanzenarten. Die zu den Korbblütlern gehörige Staude wurde im 19. Jahrhundert nach Deutschland gebracht, weil sie außerordentlich groß ist und sich sowohl als dekorative Zierpflanze als auch als Bienenweide eignet.

Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Kaukasus.

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