Kehlkopfpfeifen

Das Kehlkopfpfeifen ist die Folge einer Nervenlähmung und vor allem bei starker Belastung zu hören. Wir klären Sie auf über die Ursache des primären und sekundären Kehlkopfpfeifens und geben Auskunft wann ein operativer Eingriff sinnvoll ist.

Das Kehlkopfpfeifen ist die Folge einer meist halbseitigen Kehlkopflähmung bei Pferden. Die betroffenen Pferde werden umgangssprachlich auch als Kehlkopfpfeifer bezeichnet. Die Erkrankung tritt weltweit auf und gehört zu den ältesten bekannten Krankheiten der Pferde. Es handelt sich insbesondere um eine Erkrankung großer Pferde. Zudem wird sie häufiger bei Hengsten und Wallachen beobachtet, als bei Stuten der gleichen Rasse. Da größere Belastungen der erkrankten Pferde zum Teil nicht möglich sind war sie bis 2002 ein sogenannter Gewährsmangel beim Handel mit Pferden.

Das erwartet Sie in dem Artikel:

  • eine Übersicht über die Aufgaben des Kehlkopfes sowie die Entstehung des Kehlkopfpfeifens,
  • die Ursache des primären und sekundären Kehlkopfpfeifens,
  • ein Überblick über die Symptome und Diagnose,
  • Hinweise auf Behandlungsmöglichkeiten.

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