Sattelkunde: Die Geschichte des Sattels und der Domestikation des Pferdes

Erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte des Sattels und welche Auswirkungen dieser auf den Menschen hatte.

Zähmung und Domestikation

Worin liegt der Unterschied?

Damit der Mensch das Wildpferd für seine Zwecke nutzen konnte, musste das Pferd domestiziert werden. Bei der Domestizierung von Tieren werden gezielt Tiere gewählt, die den vom Menschen gewünschten Eigenschaften am meisten entsprechen, Tiere also, die zum Beispiel weniger aggressiv sind und leichter zu kontrollieren. Mit diesen ausgewählten Tieren wird dann gezüchtet. Somit entwickelt sich über mehre Generationen hinweg eine Art, die dem Wildtier genetisch nicht mehr gleicht. Die Domestizierung ist nicht gleichzusetzen mit der Zähmung, denn bei der Zähmung wird das Wildtier lediglich an den Menschen gewöhnt, die Tiere verlieren ihre Scheu vor dem Menschen und wollen diesen nicht mehr angreifen oder vor ihm fliehen, der überlebensnotwendige Fluchtinstinkt der Tiere wird nicht mehr gezeigt. Die Zähmung bezieht sich immer auf das Einzeltier und erlischt mit dessen Tod. Die Zähmung ist somit nicht erblich für die Nachkommen.

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  • die Anfänge des Pferdes als Last- und Reittier,
  • bekannte Reitervölker und deren Versionen eines Sattels,
  • wann wurde der Steigbügel entwickelt?
  • Kurzer Film mit Sattelrekonstruktionen.

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