Die tiergestützte Therapie 1/5

Die tiergestützte Therapie mit Kleintier, Hund und Pferd eignet sich für fast alle Bereiche der Ergotherapie und Logopädie – sowohl für Kinder und Jugendliche, als auch für Erwachsene.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene empfinden es als ein ganz besonderes Erlebnis auf einem Pferderücken zu sitzen und die Wärme, die Bewegungen des Pferdes und das Gefühl des Getragenwerdens zu spüren.

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  • Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, bei denen die tiergestützte Therapie eingesetzt werden kann,
  • die Ebenen, auf denen gearbeitet werden kann,
  • die positiven Auswirkungen der tiergestützten Therapie.

Bei welchen Erkrankungen/Verhaltensauffälligkeiten wird sie eingesetzt?

Die tiergestützte Therapie ist geeignet bei:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen,
  • ADHS und ADS,
  • Verhaltensauffälligkeiten,
  • Lernstörungen,
  • Psychischen Problemen,
  • Mutismus,
  • Autismus,
  • Menschen mit Handicap,
  • Sprech- und Sprachstörungen,
  • Neurologische und degenerative Erkrankungen,
  • Dementiellen Erkrankungen,
  • Schlaganfallpatienten,
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
  • Rehabilitation nach Unfällen,
  • Haltungsschwächen,
  • Sensorische Integrationsstörungen, und vielem mehr.

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